Umweltschutz durch ÖPNV-Ausbau und Recycling

Die JuLis fordern den Ausbau aller öffentlichen Verkehrsmittel. Auch eine Verbesserung der Abfallwirtschaft gehört zu ihrem Maßnahmenpaket. Nur so kann der Klimawandel als eine der größten Herausforderungen dieses Jahrhunderts begegnet werden.

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Weltmetropolen wie Hamburg müssen beim Thema Umweltschutz mit gutem Beispiel vorangehen. Die JuLis fordern den Ausbau aller öffentlichen Verkehrsmittel. Auch eine Verbesserung der Abfallwirtschaft gehört zum Maßnahmenpaket der JuLis.

Hamburg. „Netzausbau bedeutet auch Klimaschutz“, sagt Carl Cevin-Key Coste (23), Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hamburg. „Anstatt Fahrverbote einzuführen, müssen wir den Menschen Alternativen zur Nutzung des Autos bieten.“ Dazu gehört die Ausweitung der U- und S-Bahnnetze Hamburgs, um für eine bessere Anbindung zu sorgen. In der Hamburger Innenstadt genauso wie in den Randgebieten – und zwar nicht nur tagsüber, sondern auch nachts. Sowohl am Wochenende als auch unter der Woche sollen U- und S-Bahnen durchgängig verkehren, damit lange Wartezeiten und Nachtbusse der Vergangenheit angehören.

Bürger sollen sich freiwillig für die Nutzung des ÖPNV entscheiden. Neben dem Ausbau des Schienennetzes ist daher auch die Abschaffung der Park&RideGebühren Teil des Programms der JuLis Hamburg. Gekoppelt an ein HVV Ticket sollen die Parkgebühren bei Park&Ride-Parkplätzen zukünftig entfallen. „Die Nutzung des ÖPNV muss möglichst günstig, schnell und komfortabel sein, damit die Menschen sich entscheiden, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen und das Auto stehen zu lassen“, erklärt Coste. „So können wir mit Investitionen in die Infrastruktur auch den Umweltschutz fördern – ohne strikte Verbote.“

Des Weiteren wollen die Jungen Liberalen in Hamburg einen stärkeren Fokus auf Mülltrennung und Recycling legen. Coste kommentiert: „Alle Hamburgerinnen und Hamburger müssen Zugang zu einer Wertstofftonne haben, damit sie ihren Müll besser trennen können. So kann jeder einzelne mit einfachen Mitteln zum Umweltschutz beitragen. Außerdem braucht Hamburg moderne Wiederverwertungsanlagen, um unseren Ressourcenverbauch nachhaltig zu senken.“

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1999
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